Zulagen nach den Besoldungsgesetzen und Tarifverträgen

UNSERE EMPFEHLUNG für Frauen im öffentlichen Dienst:
Ostseeklinik Kühlungsborn: Psychosomatische Erkrankung von Müttern!

Psychosomatische Erkrankungen haben - gerade bei Müttern - stark zugenommen. Häufig bildet die Mehrfachbelastung in Beruf, Familie und Haushalt den Nährboden für diese Erkrankungen (Depressionen, somatoforme Störungen). Krankheitsbilder, die oftmals einer stationäre Rehabilitation bedürfen. Doch Mütter stehen oft vor dem Dilemma: Wer kümmert sich in dieser Zeit um die Kinder? Die Ostseeklinik Kühlungsborn: hat ein speziell auf Mütter zugeschnittenes Therapiekonzept entwickelt, das neben krankheitsspezifischen Ursachen vor allem die individuellen biologischen und psychosozialen Faktoren von Frauen miteinbezieht. Dazu gehört auch die Möglichkeit, dass Mütter ihre Kinder mitbringen können. So können sie sich während der Reha ganz auf ihre Therapien und ihre Gesundheit konzentrieren. Der gemeinsame Aufenthalt ist aber nicht nur für die Mutter von Vorteil, sondern unterstützt auch die Kinder in der Bewältigung der besonderen familiären Situation. Die Ostseeklinik Kühlungsborn bietet beste Voraussetzungen für einen langanhaltenden Therapieerfolg und eine gestärkte Mutter- Kind-Beziehung.

Mutter-Kind-Kur nach §111a
Sie interessieren sich für eine Mutter-Kind-Maßnahme in der Ostseeklinik Kühlungsborn.

Fragen rund um die Beantragung (mehr Informationen)
Beihilfe/PKV: 0228 / 96 95 89 83  


Zulagen nach dem Besoldungsgesetz

Ausgleichszulagen


Bund
Verringern sich die Dienstbezüge von Beamtinnen und Beamten aus dienstlichen Gründen – z. B. wegen einer „dienstlichen" Versetzung oder bei einer anderweitigen Verwendung zur Vermeidung der Versetzung in den Ruhestand – und führt dies zu einem Wegfall einer Stellenzulage, wird grundsätzlich eine Ausgleichszulage nach § 13 BBesG gezahlt, sofern der Beamte die Stellenzulage zuvor in einem Zeitraum von sieben Jahren insgesamt mindestens fünf Jahre bezogen hat (BBesG). Der zu zahlende Betrag richtet sich nach der Differenz zwischen den Bezügen, die in früherer Verwendung zugestanden hätten, und den neuen Bezügen. Jeweils nach Ablauf eines Jahres vermindert sich die Ausgleichszulage ab Beginn des Folgemonats um 20 vom Hundert. Zudem erfolgt eine Anrechnung auf die Zulage, sofern sich die Dienstbezüge wegen eines Anspruchs auf eine Stellenzulage erhöhen.

Sofern dem Beamten ein anderes Amt aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, mit einem geringeren Grundgehalt verliehen wird, erhält er gleichwohl das Grundgehalt aus seinem bisherigen Amt (§ 19 a BBesG).

Länder
Im Länderbereich gilt in einigen Teilen die bis zum 31.08.2006 bundeseinheitliche Regelung nach § 13 BBesG – alt – weiter oder es wurden dem Bundesrecht ähnliche Regelungen getroffen. Danach erhält der Beamte, sofern sich seine Dienstbezüge aus dienstlichen Gründen – z. B. wegen einer Versetzung aus dienstlichen Gründen – vermindern, eine Ausgleichzulage in Höhe der Differenz zwischen den Bezügen aus seiner früheren Verwendung und den neuen Bezügen. Die Ausgleichszulage ist ruhegehaltfähig, soweit sie ruhegehaltfähige Bezüge ausgleicht. Bei jeder Erhöhung der Dienstbezüge vermindert sich die für eine Stellenzulage gewährte Ausgleichszulage.

Zulagen für Arbeitnehmer und Beamte

Die für Beamte bereits mit dem Dienstrechtsreformgesetz 1997 eingeführten Leistungszulagen und Leistungsprämien sind für die Tarifbeschäftigten durch den TVöD/TVL geschaffen worden. Im Länderbereich wurden sie jedoch mit dem Tarifabschluss 2009/2010 wieder abgeschafft. Das Volumen wurde als Sockelbetrag für alle Vergütungsgruppen einheitlich in Höhe von 40 Euro in die Vergütungstabelle eingebaut. Ansonsten erhalten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst weitgehend dieselben Zu lagen wie Beamtinnen und Beamte.

 

 

 

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