Besoldung: DGB legt Kompromissvorschlag für Besoldung vor

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Besoldung: DGB legt Kompromissvorschlag für Besoldung vor

Am 25. September 2013 nahmen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften in einer Anhörung vor dem Finanzausschuss des Landtags zu dem umstrittenen Gesetzentwurf für die Besoldungsanpassung Stellung. Der DGB legte einen letzten Kompromissvorschlag vor, der vorsieht die Gehälter nicht zum 1. Januar 2014 um nur 2 Prozent, sondern zu einem späteren Zeitpunkt um 2,75 Prozent anzuheben. Eine Vorfestlegung für 2015, wie von der Regierung geplant, wird abgelehnt und der Urlaubsanspruch soll für alle Beamtinnen und Beamte auf 30 Tage angepasst werden. Im Gegenzug werde für 2013 der Regierungsvorschlag akzeptiert: Rückwirkend zum 1. Juli würde es damit bei dem Sockelbetrag von 25 Euro und einer Erhöhung um 2 Prozent bleiben. Der Appell von Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord: „Der DGB ruft den Landtag auf, statt die Besoldung zu diktieren, den haushaltsneutralen Kompromissvorschlag aufzugreifen.“ Für die 14.000 Landes- und 2.100 Kommunalbeamten bleibt es spannend. Ein Parlamentsbeschluss ist frühestens für Anfang November zu erwarten.

Quelle: MAGAZIN für Beamtinnen und Beamte, Ausgabe 10/2013


 

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